Warum ich froh bin eine Gebäudeversicherung zu haben

Als Hausbesitzer hat man immer Arbeit! Ich wollte es nie glauben, doch es stimmt. Entweder es wird im Haus, im Garten oder in der Garage gewerkelt. Ob im Sommer oder im Winter, es gibt eigentlich stets etwas zu tun.

Vom Staubwischen und Gardinenwaschen übers Graben und Unkraut jäten bis hin zum Holzhacken und Werkzeuge sortieren. Das eigene Heim wird zeitintensiv gehegt und gepflegt, man will es für sich und seine Familie ja schließlich schön und behaglich haben, am besten für immer.

gebaeudeversicherungDoch jeder Sturm und jedes Gewitter stellen ein Risiko für Haus und Hof dar. Man beachte, dass Häufigkeit und Intensität hier in den vergangenen Jahren scheinbar zugenommen haben. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass tennisballgroße Hagelkörner üblich sind. Ich finde, vor allem in diesem Sommer zogen unheimlich viele Gewitterfronten über Deutschland hinweg, die zahlreiche Schäden an Straßen, in Wäldern, an Häusern und Fahrzeugen verursacht haben.

Zum Glück blieben wir bis dato verschont („mal auf Holz klopft“)! Im Schadensfall am Haus würde ich mich zuallererst an unsere Wohngebaeudeversicherung wenden, denn diese Police schützt den Eigentümer vor den finanziellen Folgen derartiger Schäden.

Was eine Gebäudeversicherung alles absichert

Neben Sturm, Blitz und Hagel gehören ferner Feuer und Leitungswasser zu den Risiken, die das Eigenheim beschädigen bzw. zerstören können und die regulär von der Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden. Versicherbar sind in einigen Tarifen außerdem Elementargefahren wie Erdbeben, Schneelawinen, Erdrutsch und Überschwemmung des Grundstücks.

Es handelt sich in aller Regel um einzelne Policen, welche die jeweiligen Risiken abdecken. Darunter eben auch die Leitungswasserversicherung die Feuerversicherung und als Teil der Gebaeudeversicherung. Da die Verträge meist gebündelt angeboten werden, um eben alle diese Risiken abzudecken, ist häufig auch von der „verbundenen Wohngebäudeversicherung“ die Rede.

Wohnhäuser aber auch zugehörige Gartenhäuser, Garagen, Carports und Geräteschuppen sind gemäß über die Wohngebäudeversicherung abgesichert, folglich Haupt- und Nebengebäude des versicherten Grundstücks. Daneben sind elektrische und sanitäre Anlagen, haus- und grundstückszugehörige Teile wie Markisen, Alarmanlagen, Zentralheizungsanlagen, Klimaanlagen und Briefkästen teils als versicherte Objekte ausgewiesen. Möglich ist zudem die Versicherung von Photovoltaikanlagen, Antennen, von grob fahrlässig verursachten Schäden und sogar von Graffitischäden als böswillige Beschädigung.

Rückreisekosten aus dem Urlaub, Kosten für eine anderweitige Unterkunft, Aufräumkosten bei umgestürzten Bäumen, Kosten für die Wiederbepflanzung des Grundstücks und Mehrkosten durch behördliche Auflagen können beispielsweise im Rahmen der Wohngebäudeversicherung von der Gesellschaft erstattet werden. Interessant für Vermieter ist außerdem der Einschluss eines Ersatzes bei Mietausfall im Versicherungsfall. Welche Objekte und Schadensfälle vom Versicherungsumfang der Wohngebäudepolice umfasst werden, ist den Versicherungsbedingungen zu entnehmen.

Zum Schutz eines Wohngebäudes besitzen wohl die meisten Eigentümer eine Wohngebäudepolice. Auch weil Kreditinstitute, die den Bau oder Kauf der Immobilie mit ihren Mitteln (mit)finanziert haben, oftmals ohnehin eine solche Absicherung verlangen. Wenn schon nicht die vollumfängliche Variante der verbundenen Wohngebäudeversicherung vorgelegt werden muss, dann doch zumindest eine Feuerversicherung.

Der gleitende Neuwert bei der Gebäudeversicherung

Die Wohngebäudeversicherung versichert laut www.gebaeudeVersicherung24h.de meist zum gleitenden Neuwert. Zum Einsatz kommt hier ein fiktiver Wert. Es wird zu Grunde gelegt, für welche Kapitalsumme Goldmark das versicherte Gebäude im Jahr 1914 hätte gebaut werden können. Warum gerade dieses Jahr? Die Baupreise waren in diesem Jahrgang vergleichsweise stabil und die deutsche Währung goldgedeckt. Um nun auf den heutigen Neubauwert zu gelangen, nutzt die Versicherungsbranche den gleitenden Neuwertfaktor, auch Anpassungsfaktor genannt.

Dieser Faktor wird als Richtwert vom Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft unter Berücksichtigung des Baupreisindex für Wohngebäude und zu einem kleinen Teil des Tariflohnindex des Baugewerbes jährlich neu berechnet. Somit wird den erhöhten Baukosten und der Wertentwicklung des Gebäudes Rechnung getragen. 1914er Wert multipliziert mit dem gleitenden Neuwertfaktor ergibt den aktuellen Neubauwert des Gebäudes und damit die Deckungssumme der Wohngebäudepolice.

Ändert sich der gleitende Neuwertfaktor, wird auch die Deckungssumme automatisch angepasst. Wenn der 1914er Wert korrekt ermittelt wurde, ist dies eine sehr komfortable Variante für den Versicherten, denn so muss er nicht die Baupreise stets in Eigenregie kontrollieren und die Deckungssumme dahingehend abstimmen, um letztendlich eine Unterversicherung zu vermeiden. Eine Unterversicherung kann im versicherten Schadensfall zur Leistungskürzung durch die Versicherungsgesellschaft führen.

Fazit: Die Wohngebäudeversicherung ist für mich eine absolut notwendige Absicherung, schließlich sind in unserem Eigenheim Kapital und auch Zeit gebunden. Schützenswert also! Und in Anbetracht der stürmischen Sommer- und Herbsttage, die sicherlich noch folgen, ist eine Wohngebäudepolice zweifellos sinnvoll.

Unsere Wohngebäudeversicherung ist übrigens noch eine Police „der alten Schule“, übernommen vom Vorbesitzer des Hauses. Eingeschlossen sind viele Elementargefahren, die heute nur schwer versicherbar sind. Der gleitende Neuwert wird angewandt, somit bleibt es mir erspart, die Baupreise immer im Blick haben zu müssen und die Versicherungssumme jedes Jahr aufs Neue persönlich zu prüfen und anzugleichen. Ganz unbeschwert und dennoch sehr gut abgesichert!

Wenn man nicht schlafen kann

…..ja, es ist der 27.02 um 3.49 Uhr und ich liege im Bett und kann nicht mehr schlafen. Was eventuell an meinem neuen Kopfkissen liegen kann, dass ich mir gestern gekauft habe. Oder einfach an meiner inneren Uhr.

Die wechselnden Arbeitszeiten sind bestimmt daran Schuld. Da ich zu unterschiedlichen Zeiten arbeite, bei denen ich um 6 Uhr anfangen muss und um 4 Uhr aufstehe. Ja, 4 Uhr! Und damit stehe ich ja nicht alleine da. Wie viele Menschen müssen zu solch einer Zeit aufstehen!

uhrDas Problem ist nur dieser Wechsel von früh auf Spätschichten. Wenn ich Spätschichten habe und um 21 Uhr Schluss habe, kann ich nicht gleich schlafen wenn ich zu Hause bin. Da wird es dann schon mal null Uhr bis man ins Bett geht und dennoch nicht schlafen kann. Und genau so ist es auch, wenn ich Frühschicht habe. Da kann ich auch nicht um 21 Uhr ins Bett. Da bin ich noch nicht müde. Doof nur, wenn man wie ich um 4 Uhr aufstehen will. Man legt sich zwar hin, weil man den Schlaf ja braucht, aber dann sagt sich dein Gehirn: nö, ich mag noch nicht!! Super.

Man dreht sich dann von einer Seite auf die andere und versucht ein zu schlafen. Was ich auch schon ausprobiert habe ist eine App Namens : Relax ! Da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten sich berieseln zu lassen. Vom prasselnden Regen bis hin zum tibetanischen Klängen ist da alles drin. Ich habe mich gestern Nacht für den Regen entschieden. Muss auch geklappt haben, aber leider nicht sehr nachhaltig!

Tja, kann wie gesagt auch an meinem neuen Kissen liegen, was ich mir gestern gekauft habe. Leider umsonst. Werde es dann heute umtauschen. Es muss doch ein Kissen geben, auf dem ich mein Dornröschen Schlaf schlafen kann! Weil ewig kann das nicht so weiter gehen. Diese Schlaflosigkeit kostet echt Kraft. Die Folgen habe ich jetzt schon zu spüren bekommen. Nacken sowie Kopfschmerzen!

Bis vor einem Tag hatte ich erst einen Kopfschmerz Marathon! Nicht wirklich schön. Vor allem wenn man diverse Tabletten genommen hat und nichts hilft. Habe es auch damit versucht meine Kopfhaut zu durchbluten. Hört sich komisch an, hat außer gestern aber sonst immer geklappt. Man greift sich dann Einfach in die Haare und zieht daran. Man bringt so die Durchblutung der Kopfhaut wieder in Gang. Hat auch echt schon einige Male geklappt! Wie auch immer.

Mal gucken wie mein Tag heute wird. Um 6 Uhr klingelt mein Wecker und ich habe keine Ahnung wie ich diesen Tag heute schaffen soll …..

Wann und wie ist ein Kredit ohne Schufa möglich?

Es kann die unterschiedlichsten Gründe haben, warum ein Kredit ohne Schufa aufgenommen wird. Bei mir war es ein neues Auto. Mein dabei erworbenes Wissen vermittel ich gerne in diesem Beitrag.

beste Hypothekenkredit vergleicheBeabsichtig man zum Beispiel in der Zukunft einen größeren Kredit aufzunehmen, vielleicht sogar eine Immobilie zu finanzieren, so ist es unter Umständen ratsam, dass kein bereits bestehender Kredit in der Schufa auftaucht, den man bereits abbezahlen muss. Denn gerade dies kann die Verhandlungsposition bei der großen Finanzierung deutlich verschlechtern. Gibt es dagegen bereits eine oder mehrere negative Schufaeinträge, so ist es für die Betroffenen unmöglich bei der Bank einen Kredit aufzunehmen.

Was ist das mit diesem Kredit ohne Schufa?

Dies alles sind Gründe, warum man sich für einen Kredit ohne Schufa entscheiden kann. Ein Kredit ohne Schufa wird oft von schweizer Finanzdienstleistern ausgegeben, doch auch deutsche Kreditinstitute bieten diese Art von Kredit an.
Allerdings gilt auch bei einem Kredit ohne Schufa, dass dieser an bestimmte Voraussetzungen gebunden ist.

Der Kreditnehmer muss Arbeitnehmer, Zeitsoldat oder Beamter sein und bei seinem Arbeitgeber seit mindestens einem Jahr beschäftigt sein. Das Einkommen muss eine bestimmte Mindesthöhe erreichen, denn für die Kreditinstitute ist es wichtig, dass dieses pfändbar ist. Das Mindestalter des Kreditnehmers muss 18 Jahre sein, viele Kreditinstitute legen darüber hinaus ein Höchstalter fest – in der Regel liegt dieses bei 55 bzw. 58 Jahren.

Bei einem Kredit aus der Schweiz, darf kein weiterer Kredit in der Schweiz bestehen, dessen Restschuld über 600 Euro liegt. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann der Kredit ohne Schufa beantragt werden. Er ist in der Regel an einen maximal Betrag geknüpft, der Schufafrei ausgegeben wird. Beim dieser Kreditart wird weder die Bonität anhand der Schufa geprüft, noch wird der Kredit selbst in die Schufa eingetragen. Einzige Sicherheit, die die Banken verlangen, ist eine Gehaltsabtretung, wie es auch bei anderen Krediten üblich ist.

Da der schufafreie Kredit in der Regel von Banken ausgegeben wird, die sich nicht in der Nähe befinden, erfolgt der Antrag schriftlich oder beispielsweise online über kreditVERGLEICHE24h. Eine Bonität ist in Form von eines Beschäftigungsverhältnisses notwendig, wobei in der Regel die Gehaltsabrechnungen, dem Antrag beigefügt werden müssen. Denn auch bei einem schufafreien Kredit, benötigen die ausgebenden Kreditinstitute eine Sicherheit.

Die Höhe und Auszahlung eines Kredites

Oft erfolgt die Auszahlung des Kreditbetrages nicht über das Girokonto, sondern der Betrag wird postbar ausgezahlt. Das bringt natürlich weitere erhebliche Vorteile mit sich. Denn Dritte können so nicht erkennen, dass ein Geldeingang erfolgt, in welcher Höhe und von wem. Zur Auszahlung muss der Kreditnehmer eine Post aufsuchen und dort seinen Personalausweis vorlegen. Wenn die Identität überprüft wurde, wird der Betrag bar ausgezahlt.

In welcher Höhe ein Kredit ohne Schufa ausgezahlt wird und wie die Konditionen sind, hängt immer von dem jeweiligen Anbieter bzw. Kreditinstitut ab. Wie bei anderen Krediten auch, empfiehlt es sich auch hier einen online Kreditvergleich vorzunehmen, auch wenn die Anbieter von schufafreien Krediten nicht ganz so viele sind, wie bei herkömmlichen Krediten.

Welche Tierversicherungen ich wichtig finde

Hund, Katze, Wellensittich, Kanarienvogel, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und Fische gehören sicher zu den verbreitetsten Haustieren. Auch Schildkröten, Pferde, Leguane, Schlangen, Spinnen und Papageien sind ab und an Teil der Familie. Manchmal geht es sogar noch exotischer zu und dann meist auch kostspieliger in der Anschaffung und Haltung.

Was für den einen das geliebte Haustier ist, vielleicht sogar der Familien- oder Kindersatz, ist für manch anderen Statussymbol oder Wertanlage. Vor allen Dingen Pferde, Falken aber auch Hunde und Katzen – gerade seltene Exemplare oder Zuchttiere – können sowohl geliebtes Familienmitglied als auch Wertanlage sein.

tierhalterhaftpflichtversicherung vergleicheEgal ob Kapitalanlage oder „bester Freund des Menschen“ – der Besitzer möchte sein Tier geschützt wissen und sich als Halter selbstverständlich auch. Für diesen durchaus berechtigten Wunsch bietet die Versicherungsbranche verschiedene Formen von Tierversicherungen. Doch welche Policen gibt es auf dem umfangreichen Markt überhaupt und welche sind für den Tierhalter sinnvoll und welche eher Luxus?

Unter dem Oberbegriff „Tierversicherungen“ fasst die Seite Tierversicherung365 verschiedene Versicherungsverträge zusammen, die speziell auf die Bedürfnisse von Tierhaltern zugeschnitten sind. Zum einen kann der Bereich der Tierversicherungen nach der Art der Police und dem zugehörigen Versicherungsschutz unterschieden werden. Übliche Tierversicherungsverträge sind vor allem die Tierhalterhaftpflicht, die Tierkrankenversicherung und auch die Tieroperationskostenversicherung.

Andererseits ist eine Differenzierung des Oberbegriffs über die Tierart möglich, so gibt es Pferdeversicherungen (hier dann die Pferdehalterhaftpflicht, die Pferde-OP-Kostenversicherung etc.) und Hundeversicherungen (wie die Hundehalterhaftpflicht, die Hundekrankenversicherung usw.).

Welche Tierversicherungen vorgeschrieben sind

Weithin bekannt, da teilweise in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und für den Tierhalter von hoher Bedeutung, ist laut Tierversicherung365.de die Tierhalterhaftpflichtversicherung. Die Tierhalterhaftpflichtpolice tritt ein, wenn das eigene Tier andere oder deren Eigentum verletzt oder beschädigt. Dies kann Pferde- und Hundebesitzer natürlich ebenso treffen, wie Katzenhalter. Allerdings sind einerseits die Schäden bei Kleintieren in der Regel geringer und andererseits sind Kleintierschäden über die private Haftpflicht von Frauchen und Herrchen gedeckt.

Hundehalter und Pferdehalter benötigen aber zur Absicherung derartiger Schäden und damit verbundener Schadensersatzforderungen eine spezielle Pferdehalter- oder Hundehalterhaftpflichtversicherung.
Die Haftung bei diesen Schäden ist unbegrenzt, es kann ohne ausreichenden Versicherungsschutz für den Tierhalter folglich teuer werden. Zudem existiert in einigen Bundesländern nach Angaben von TIERVERSICHERUNG365 die Pflicht zum Abschluss einer Hundehalterhaftpflicht und das nicht nur bei so bezeichneten „Kampfhunden“. Die Tierhalterhaftpflicht zahlt bis zur vereinbarten Deckungssumme bei Personenschäden, Sachschäden und folgenden Vermögensschäden.

Die Leistungen der Tierkrankenversicherungen

Die Tierkrankenversicherung und die Tieroperationskostenpolice schützen den Tierhalter ebenfalls vor einem finanziellen Risiko und zwar resultierend aus der Erkrankung des Tieres oder einem Tierunfall. Die Kosten für Behandlungen, Operationen, Verbände, Medikamente usw. können sich zu einem hohen Posten summieren. Jeder, der mal mit seinem Tier in die tierärztliche Notfallklinik musste, weiß, was solch ein Einsatz am Wochenende oder in der Nacht kostet. Eine Erstattung der Kosten übernehmen die Tierkrankenpolice und die Tier-OP-Kostenversicherung.

Die beiden Tierversicherungen unterscheiden sich hinsichtlich ihres Leistungsumfangs. Wie die Bezeichnung es erahnen lässt, bezieht sich die Tieroperationskostenpolice nur auf Operationskosten sowie zugehörige Vor- und Nachbehandlungen. Einen größeren Leistungsbereich weist derweil die Tierkrankenversicherung aus – Übernahme von ambulanten und stationären Behandlungen und OPs. Folglich ist die Krankenpolice preisintensiver als die reine Operationskostenversicherung für Tiere. Die Leistung beider Versicherungen bemisst sich daneben anhand des festgelegten Erstattungssatzes und der betreffenden Gebührenordnung sowie etwaiger Höchstbeträge im Jahr.

Auch bei den Tierkranken- und Tieroperationskostenverträgen werden von den Versicherungen individualisierte Tarife für Pferde, Hunde und Katzen angeboten.
Zusammenfassend empfinde ich die Tierhalterhaftpflichtversicherung als wichtigsten Vertrag unter den Tierversicherungen. Ein losgerissener Hund, ein scheues Pferd und die entlaufene Kuh können immensen Schaden anrichten und als unbegrenzt haftender Halter würde ich mich gut geschützt, wissen wollen. Nicht ohne Grund gibt es teilweise schon die Pflicht zum Vertragsabschluss!

Tierkrankenversicherungen und Tieroperationskostenversicherungen können je nach Tier und Halter sinnvoll sein, vorausgesetzt das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Der umfangreiche Schutz der Tierkrankenpolicen ist selbstredend nicht ganz kostengünstig und im Einzelfall ist die Absicherung über eine Tier-OP-Kostenpolice, um in der Regel hohe Operationskosten zu versichern, womöglich ausreichend. Für Rasse- und Zuchttiere oder beruflich genutzte Tiere könnte aber wiederum die Tierkrankenversicherung das bessere Vertragswerk sein. Diese Entscheidung ist individuell zu treffen!

Der Krankenkassenvergleich zwischen der GKV und PKV

Die Bezeichnung „private Krankenkassen“ ist häufig im Bereich der privaten Krankenversicherung zu lesen bzw. zu hören. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Ich habe mal ein wenig recherchiert und meine Erkenntnisse in diesem Artikel zusammengefasst.

PKVVergleicheGesetzliche Krankenkassen kennt vermutlich jeder, schließlich ist ein Großteil der deutschen Bevölkerung Mitglied in einer solchen gesetzlichen Krankenkasse als Träger der gesetzlichen Krankenversicherung. Sind die „privaten Krankenkassen“ Träger der privaten Krankenversicherung und sind diese privaten Kassen genauso eingeschränkt wie die gesetzlichen Kassen, wenn es um den gewährbaren Leistungsumfang im Krankheitsfall geht?

In Deutschland herrscht Krankenversicherungspflicht und es gibt zwei Versicherungssysteme, die die Bundesbürger aufnehmen und deren Krankenversorgung gewährleisten müssen.

Neben der gesetzlichen Krankenversicherung mit den gesetzlichen Krankenkassen wie DAK, AOK, KKH und Barmer besteht die private Krankenversicherung mit den privaten Krankenkassen.

Was ist eigentlich eine private Krankenkasse?

„Private Krankenkassen“ ist ein häufig genutzter Begriff, der als Synonym zu den gesetzlichen Krankenkassen fungiert. Bei den privaten Krankenkassen handelt es sich gemäß pkvVergleich365 um ein privatrechtliches Unternehmen, welches die private Krankenvollversicherung im Sinne der Versicherungspflicht in der Bundesrepublik Deutschland anbietet. Zusätzlich kann die private Krankenkasse auch eine private Krankenzusatzversicherung offerieren, die vor allen Dingen die Leistungen des gesetzlichen Krankenversicherungssystems ergänzen soll.

Privatrechtliche Versicherungsunternehmen, die Krankenvolltarife und private Krankenzusatztarife anbieten, sind beispielsweise DKV, R+V, HanseMerkur, Allianz, HUK-Coburg, Gothaer, Signal Iduna, Debeka, AXA, DEVK, ERGO sowie Barmenia. Die „privaten Krankenkassen“ sind als Aktiengesellschaften oder Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit konzipiert, werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht und sind im Verband der Privaten Krankenversicherung organisiert.

Die Leistungen der PKV werden vertraglich gestaltet

Der privaten Krankenvollversicherung und der privaten Krankenzusatzversicherung liegt ein privatrechtlicher Vertrag zu Grunde zwischen dem anbietenden, privatrechtlichen Unternehmen und dem Versicherungsnehmer. Durch dieses Vertragswerk ist der Versicherungsnehmer zur Zahlung der entsprechenden Versicherungsbeiträge verpflichtet, das Versicherungsunternehmen wiederum zur Leistung im Versicherungsfall.

Ein GKV und PKV Krankenversicherung Vergleich zeigt, daß die Leistungen der privaten Krankenkasse in der Regel frei wählbar sind und nicht an gesetzliche Vorgaben gebunden sind. Das ist bei den gesetzlichen Krankenkassen anders. Ausnahmen sind der Basistarif, der den Kriterien der GKV entspricht, und etwaige Leistungsausschlüsse wegen Vorerkrankungen. Ansonsten ist der Leistungsumfang des Versicherungsvertrages von den Wünschen des Kunden und dessen Geldbeutel abhängig, denn mit der Leistung steigt auch die Versicherungsprämie.

Mehr als 32 Millionen privater Krankenversicherungsverträge existieren momentan. Die Mehrheit dieser gewaltigen Summe bilden private Krankenzusatzversicherungen wie zum Beispiel ambulante sowie stationäre Zusatzversicherungen, Zahnzusatzpolicen, Auslandskrankenversicherungen oder Krankentagegeldtarife.

Fazit: Nicht jeder deutsche Bundesbürger kann sich privat krankenvollversichern bei einer „privaten Krankenkasse“, für viele gilt die Krankenversicherungspflicht im gesetzlichen System, bei einer gesetzlichen Krankenkasse.

Allerdings bieten die privaten Versicherungsunternehmen für gesetzlich Versicherte und auch für privat Krankenvollversicherte (v. a. Versicherte im Basistarif) diverse private Krankenzusatzversicherungen an, welche individuell sehr interessant sein können.

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